Information

Der Bundesrat verlängert am Mittwoch, 19. Januar 2022 die Corona-Massnahmen bis 31. März.

Die Homeoffice-Pflicht gilt bis Ende Februar. Ist das Arbeiten vor Ort notwendig, gilt in den Räumlichkeiten, in denen sich mehr als eine Person aufhält, weiterhin eine Maskenpflicht.

Die Quarantäne- und die Isolationsfrist wurde auf fünf Tage verkürzt für Personen, die zu diesem Zeitpunkt symptomfrei sind. Die Gültigkeit der Impf- und Genesenen-Zertifikate wird per Ende Januar von 356 auf 270 Tage verkürzt.

Religiöse Feiern/Gottesdienste (dazu gehören auch Abdankungen) mit bis zu 50 Personen sind weiterhin von der Zertifikatspflicht befreit. Ab dem 25. Januar kann auf das Erheben der Kontaktdaten verzichtet werden. Es gelten jedoch weiterhin die bekannten Schutzmassnahmen: Maskenpflicht ab 12 Jahren, Abstand, Handhygiene, gute Lüftung.

Für Gottesdienste, an denen 50 oder mehr Personen teilnehmen, gilt für alle Teilnehmenden und Mitwirkenden ab 16 Jahren eine 2G-Pflicht (geimpft oder genesen). Es gelten weiterhin die bekannten Schutzmassnahmen: Maskenpflicht ab 12 Jahren, Abstand, Handhygiene, gute Lüftung. 

Für alle Veranstaltungen und Anlässe im Innenbereich gilt die 2G-Regel und Sitzpflicht bei Konsumation.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des BAG und in der Medienmitteilung der Kantonalkirche. Bitte beachten Sie auch unsere Schutzkonzepte für Gottesdienste und für das Kirchgemeindehaus.

Informieren Sie sich kurzfristig in der Agenda auf unserer Webseite, wir werden laufend über allfällige Änderungen informieren.

Mitteilung

Als Kirchenpflege der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim nehmen wir die durch den Kirchenrat der Reformierten Kirche Baselland beschlossene Amtsenthebung einer bei uns tätigen Pfarrperson zur Kenntnis (siehe https://refbl.ch/refbl/aktuelles/meldungen/Kirchenrat-beschliesst-Amtsenthebung-einer-Pfarrperson.php).

Mit Ratlosigkeit erfüllt uns, dass die während der vergangenen Monate vielfach gebotenen Gelegenheiten zu Dialog, Mediation und Versöhnung nicht genutzt worden sind. Wir als Kirchenpflege möchten die kommenden Wochen und Monate für interne Reflexion und Aufarbeitung des Geschehenen nutzen.

Die aus gesetzlichen Gründen nur spärlich erfolgten Informationen über die Hintergründe des Konflikts haben in der Gemeinde zu vielen Fragen und Irritation geführt. Hierfür haben wir Verständnis und werden alles daransetzen, das allseitige Vertrauen wiederherzustellen, damit wir als Kirchgemeinde wieder gemeinsam vorwärtsschauen können.

Die Kirchenpflege

aktuell

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Sonntag, 20. Februar, 10 Uhr