Podcast

Das grösste Böse ist, wenn du ver­gis­sest, dass du ein Königs­sohn bist.

In der Enge des Selbst kann kein Gebet gedei­hen.
Alles – Oben und Unten – ist eine Ein­heit. «Ich bin das Gebet», spricht die Schechina.
Der Mensch kann «Genug!» sagen zu der Viel­fäl­tig­keit in sich.
Der Him­mel von heute ist die Erde von morgen.
Weil er in der Welt die Wonne nicht gefühlt hat, fühlt er auch die Won­nen des Para­die­ses nicht.
Jeder soll wis­sen und beden­ken, dass er in der Welt ein­zig ist in sei­ner Beschaf­fen­heit und kein ihm Glei­cher war je im Leben, denn wäre je ein Glei­cher gewe­sen, dann brauchte er nicht zu sein.
Gott fin­den heisst den Weg fin­den, der ohne Grenze ist.
Wirken kann der Mensch an der Erlö­sung der Welt.
Alle Men­schen sind die Stät­ten wan­dern­der See­len. In vie­len Wesen woh­nen sie und stre­ben von Gestalt zu Gestalt nach der Vollendung.
Gott wal­tet im Men­schen, wie er im Chaos wal­tete zur Zeit der wer­den­den Welt.
Durch hei­li­ges Schaf­fen und hei­li­gen Genuss voll­zieht sich die Erlö­sung der Welt.
Es gibt einen Dienst, den nur die Gemeinde voll­brin­gen kann.
Denn Gott will gesucht wer­den, und wie könnte er nicht gefun­den wer­den wollen? 
Der Mensch ist eine Lei­ter, gestellt auf die Erde und ihr Haupt rührt an den Him­mel.
Aus jeder Tat wird ein Engel gebo­ren, ein guter oder ein böser.
In jedem Men­schen ist Köst­li­ches, das in kei­nem ande­ren ist.
Wer Sei­ner voll ist, in dem hat Gott kei­nen Raum.
Ein Zad­dik sprach: Wenn heute der Mes­sias kommt und sagt: «Du bist bes­ser als die ande­ren», dann sag ihm: «Du bist nicht der Messias.»